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Cyber Network schafft die Voraussetzungen für Wachstum in der Cloud

Bereitstellung einer skalierbaren und flexiblen IBM-Infrastruktur

Cyber Network mit Hauptsitz in Genf bietet Unternehmenskunden eine umfassende Palette an IT-Hosting- und Vernetzungsdienstleistungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Finanz- und Versicherungsbranche. Das Unternehmen wurde 1997 gegründet und hat sich auf die Bereitstellung umfassender Infrastructure-as-a-Service-, Platform-as-a-Service- und Application-as-a-Service-Umgebungen spezialisiert.

Da die Zahl der Kunden auf der CyberCloud-Plattform kontinuierlich wuchs, entschloss sich Cyber Network, in eine neue Infrastruktur mit besserer Skalierbarkeit zu investieren. Das Unternehmen wollte mehr virtuelle Server pro physischem Server unterstützen und die IT-Verwaltung optimieren, damit die vorhandenen Techniker auch eine deutlich größere Systemlandschaft problemlos verwalten könnten.

Marco Tricarico, Chief Technology Officer bei Cyber Network, erläutert: „CyberCloud stellt unseren Kunden eine komplette, sofort einsatzbereite Infrastruktur für Umgebungen wie Microsoft Exchange bereit. Unsere vorhandene Infrastruktur war bereits virtualisiert. Wir wollten jedoch auch bei steigender Zahl virtueller Maschinen möglichst lange mit der bestehenden Hardware auskommen.“

Innovative Lösung

Cyber Network evaluierte verschiedene Lösungen, darunter auch IBM Flex System. „Wegen unserer vorhandenen technischen Kompetenz, unserer Anforderungen an die Zahl virtueller Maschinen pro System und unserer positiven Erfahrungen mit IBM-Servern war Flex System genau das Richtige für Cyber Network“, erklärt Marco Tricarico. „Für eine Bank hatten wir bereits die Verwaltung mehrerer IBM BladeCenter® Server übernommen. Dabei konnten wir uns von den Vorteilen des Blade-Konzepts überzeugen. Flex System geht noch einen Schritt weiter. Zum Beispiel lassen sich damit bis zu vier Gehäuse über eine zentrale Oberfläche verwalten.“

Um die Ausfallsicherheit der bereitgestellten Umgebungen zu garantieren, implementierte Cyber Network in jedem seiner zwei etwa 15 Kilometer voneinander entfernten Rechenzentren in Genf eine Flex System Lösung.

Jede Lösung umfasst gegenwärtig ein IBM Flex System Enterprise Gehäuse mit sechs IBM Flex System x240 Rechenknoten. Auf einem der Systeme läuft IBM Flex System Manager. Die Daten werden jeweils auf einem virtualisierten IBM Storwize V7000 Speichersystem abgelegt und zwischen den zwei Rechenzentren mit IBM Metro Mirror synchron repliziert. Cyber Network verfügt in seiner Flex System Infrastruktur momentan über mehr als 150 virtuelle VMware-Server.

Schnell und skalierbar

Die neue IBM-Infrastruktur bietet Cyber Network im Vergleich zur vorherigen Plattform deutliche Performancevorteile. Die Flex System x240 Server enthalten nun jeweils zwei Intel Xeon-8-Core-Prozessoren statt zwei Quad-Core-Prozessoren, und der Arbeitsspeicher wuchs von 72 auf 128 GB. Außerdem liegt die Verbindungsgeschwindigkeit zwischen Server- und Speichersystemen nun bei 8 Gbit/s gegenüber früheren 1 Gbit/s.

„Das IBM Flex System bietet uns herausragende Leistung und reichlich Wachstumspotenzial für die Zukunft“, erklärt Marco Tricarico. „Das bedeutet, dass wir neue Kunden hinzufügen können, ohne die Servicequalität für die Bestandskunden zu gefährden.“

Der Einsatz der virtualisierten Storwize V7000 Speichersysteme bringt weitere Vorteile bei Performance und Flexibilität mit sich. „Dank der Storwize Systeme können wir Daten mit einer konstant hohen Performance speichern. Dies ist in einer großen VMware-Landschaft besonders wichtig“, betont Marco Tricarico. „Außerdem haben wir die Möglichkeit, einen noch intelligenteren Ansatz zu nutzen und logische Laufwerke einzurichten, deren Datenströme auf einen Pool mit mehreren RAID-Arrays verteilt werden. So können wir VMware- Produktionsumgebungen von einem Pool zum nächsten verschieben, ohne die Servicequalität der Benutzer zu beeinträchtigen oder Konfigurationsänderungen vornehmen zu müssen. Das macht es für uns viel einfacher, die Performance von Kundenumgebungen zu verwalten und aufrechtzuerhalten.“

Höhere Flexibilität für die Zukunft

Neben den umfassenden Leistungsverbesserungen bei Server- und Speichersystemen besteht der Hauptvorteil der Flex System Lösung in der höheren Skalierbarkeit – sowohl hinsichtlich der Systemkapazität als auch bei der Verwaltung. Dank der Möglichkeit, mehr virtuelle Server pro physischem Server zu betreiben, werden Investitionen in neue Hardware auch bei steigenden Kundenzahlen erst viel später notwendig. Mithilfe der Flex System Manager Verwaltungskonsole kann das Unternehmen außerdem die Workloads mehrerer physischer Systeme bündeln, ohne zusätzliches Personal einstellen zu müssen.

„Die einfache Verwaltung ist der Hauptunterschied zwischen Flex System und den Konkurrenzprodukten“, erklärt Marco Tricarico. „Mit Flex System Manager haben wir alle Elemente der Infrastruktur im Griff. Diese Steuerungszentrale unterstützt uns dabei, den Zeit- und Arbeitsaufwand erheblich zu reduzieren. Deshalb leistet unsere Investition einen wichtigen Beitrag zur Senkung der Kosten pro Kunde.“

Marco Tricarico fasst zusammen: „Bei Cyber Network bieten wir unseren Kunden stets besondere Vorteile, um uns vom Wettbewerb abzuheben. Mit Standardlösungen und Standardtechnologie geben wir uns grundsätzlich nicht zufrieden. Stattdessen stellen wir unseren Kunden mithilfe der hochmodernen IBM Flex System Technologie eine ausfallsichere und leistungsstarke Cloud-Plattform für ihre geschäftskritischen Anwendungen zur verfügung.“

Weitere Informationen zur Referenz

Der Anwender

Cyber Network
www.cybernetwork.ch

Der Partner

IBM
www.ibm.com/de

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